Alimentations pour tubes fluorescents et lampes fluocompactes
Gestion de l'éclairage et économie d'énergie pour les tubes et les lampes fluocompactes.
en savoir plusWie hoch ist der Ableitstrom bei den EVG QUICKTRONIC für Leuchtstofflampen ?
Das interne HF-Filter von EVG mit Schutzleiteranschluß verursacht in Leuchten der Schutzklasse I einen netzfrequenten Ableitstrom über den Schutzleiter, dessen Wert < 0,5 mA pro Gerät beträgt. Der Ableitstrom begrenzt daher die Anzahl der EVG an einem impulsstromfesten Fehlerstromschutzschalter (FI). Als Planungswert sollte für ein sicheres Betreiben nur der halbe Nennansprechstrom des FI angesetzt werden.
Kann man EVG auch im Außenbereich bzw. in Außenleuchten einsetzen, früher gab es hierfür eine spezielle Typenreihe wie z.B. daraus das Gerät HF 450-1 E ?
Geräte der Typenreihe HF...E sind nicht mehr verfügbar. Für den Einsatz im Außenbereich bzw. in Außenleuchten werden dafür normale EVG für Leuchtstofflampen empfohlen, die dann allerdings in einem Schutzgehäuse unterzubringen sind. Ein solches Schutzgehäuse von OSRAM hat die Bezeichnung OUT KIT und besitzt die Schutzart IP 67. Verfügbar sind auf die Länge der verwendbaren EVG bezogen zwei Ausführungen short und long. Als EVG kommen in Betracht die Typen QTIS-B und QTP ein/zweilampig, der untere Grenzwert der Lampenzündung dieser Geräte liegt bei -25 °C.
Sollen EVG im Kunststoffgehäuse (für Kompakt-Leuchtstofflampen beispielsweise) in Außenleuchten eingesetzt werden, so ist dies nur in Leuchten der Schutzart IP 54 und höher möglich. Das EVG ist in der Leuchte so anzuordnen, dass Kondenswasser nicht in den Klemmenbereich gelangen kann (Anordnung des EVG senkrecht, mit den Klemmen nach unten zeigend).
Generell muß bei dieser Anwendung das EVG mindestens eine Stunde pro Tag in Betrieb sein, damit eine mögliche Restfeuchte (hervorgerufen durch den ständigen Temperaturwechsel) durch die Eigenerwärmung des EVG eliminiert wird.
Bei welcher Betriebsfrequenz arbeiten die EVG von OSRAM ?
Die Betriebsfrequenz der EVG in nicht dimmbarer Ausführung liegt je nach Typ im Bereich von 40 bis 55 kHz, z.B. beim QTP ein/zweilampig 36 W bei etwa 50 kHz, beim QTP ein/zweilampig 58 W bei etwa 45 kHz.
Bei den dimmbaren EVG variiert die Betriebsfrequenz je nach Dimmstellung zwischen 40 und 100 kHz (Richtwerte).
Was bedeutet auf den EVG von OSRAM die Bezeichnung cut-off-Technologie mit dem Symbol der Schere?
Cut-off bei einem Warmstart-EVG bedeutet das vollständige Abschalten der Wendelheizung nach dem Zünden der Lampe, was geräteintern durch eine Zusatzschaltung realisiert wird. Vorteile bietet die cut-off-Technologie in Form einer geringeren Verlustleistung und damit auch einer geringeren Eigenerwärmung des EVG sowie einer verbesserten Systemlichtausbeute.
Cut-off ist besonders wichtig bei den neuen T5 (16 mm)-Leuchtstofflampen, um das Lichtstrom-Optimum bei 35 °C Umgebungstemperatur zu erreichen. Die ersten EVG mit cut-off wurden von OSRAM bereits vor einigen Jahren auf den Markt gebracht, zu den ersten gehören die Geräteserie QT-FM und das Gerät QTS 2 x 55-58 / 230-240 (für Leuchtstofflampen L 58 W und DULUX L 55 W).
Dimmbare EVG sind keine EVG mit cut-off , hier erfolgt eine ständige Wendelheizung, die je nach Dimmstellung variiert. Damit wird auch bei niedrigen Dimmstellungen die Elektrode optimal immer auf Emissionstemperatur gehalten.
Hat OSRAM auch EVG für den Betrieb der 2D - Lampen ?
Bitte sehen Sie in der Systemübersicht nach:
Welche EVG von OSRAM kann man für Solarienlampen verwenden ?
Für die Typen L 80 W (1500 mm) und L 100 W (1760 mm) in den Lichtfarben 79 und 79 Super kommt je Lampe ein zweilampiges EVG QTP 2 x 58 / 230-240 in Sonderschaltung zur Anwendung.
Was bedeutet der Begriff "EoL-Abschaltung" bei einem EVG ?
EoL steht für End of Life (Lebensende). Das Lebensende von Leuchtstofflampen und Kompakt-Leuchtstofflampen resultiert im Wesentlichen aus dem Verbrauch des Emissionsmaterials (Emitter) der Wendel, was dann verstärkt meist bei einer der beiden Wendeln auftritt. Daraus resultiert ein verändertes elektrisches Verhalten. Verschiedene Prozesse bzw. Vorgänge im Elektrodenraum bewirken das Auftreten einer asymmetrischen Zusatzleistung, die dann zu einer starken lokalen Erhitzung der Wendel bzw. des Wendelendes (Halterung) führt. Im im Extremfall können Glas und Kunststoffteile schmelzen. Eine solche Erscheinung kann bei Lampen in EVG-Betriebsweise und mit Rohrdurchmessern von etwa 7 bis 16 mm auftreten, sie ist herstellerunabhängig. Zu solchen Lampen gehören Leuchtstofflampen T 2 (7 mm) und T 5 (16 mm) sowie Kompakt-Leuchtstofflampen mit Vierstiftsockel.
Ein entsprechendes EVG muß die vom System ausgehende stark ansteigende Temperatur im Sockelbereich schnell und sicher erkennen (eigene Detektion) und sofort abschalten. OSRAM hat bereits vor Jahren derartige EVG mit EoL-Abschaltung auf den Markt gebracht (Typenreihe QT-FM). Neuere OSRAM-Geräte mit EoL-Abschaltung sind durch ein entsprechendes Symbol gekennzeichnet.
Was bedeutet die Angabe "Keep wires…short" auf dem EVG ?
Keep wires...short bedeutet, dass diese Leitungen vom EVG zur Lampe/zu den Lampen aus Gründen der Funkentstörung und Zündsicherheit möglichst kurz gegenüber den anderen sein sollen. Bei neueren Geräten ist die Bezeichnung " Keep wires...short" durch die Bezeichnung "leads...max...m" ersetzt worden, daraus geht dann auch die max. zulässige Leitungslänge in m hervor. Diese Einbauvorgabe lässt sich in der Leuchte gut realisieren, optimal ist eine asymmetrische Anordnung des EVG in der Leuchte und den dadurch kurzen Leitungslängen, besonders wichtig ist dies bei der Mutter-Tochter-Schaltung.
Welche Lebensdauer hat die OSRAM DULUX D am KVG?
Die mittlere Lebensdauer beträgt 8.000 h.
Welche Lebensdauer haben Leuchtstofflampen bei Konventionellem Vorschaltgerät (KVG) gegenüber von /Elektr. Vorschaltgerät (EVG)?
13.000 h KVG mittlere Lebensdauer 20.000 h EVG mittlere Lebensdauer.
Kann man ein zweilampiges EVG auch für die Mutter-Tochter-Schaltung verwenden?
Mutter-Tochter-Schaltung bedeutet, dass in der einlampigen sogen. Mutterleuchte das zweilampige EVG eingebaut ist und von dort aus die zweite einlampige Leuchte, die sogen. Tochter, mitversorgt wird. Eine solche Betriebsweise trifft man u.a. an bei einlampigen Leuchtenreihen. Wenn die max. zulässigen Leitungslängen beachtet werden, ist eine solche Betriebsweise realisierbar, hierzu sind die Hinweise beim Verdrahtungsplan zu beachten. Empfohlen wird auch die Erdung des Chassis der Tochterleuchte. Generell gilt auch hier : so kurz wie möglich, Steckverbindungen sind zu vermeiden. Wird das EVG in der Mutterleuchte an deren einem Ende angeordnet, so können auch zur benachbarten Tochterleuchte kurze Leitungslängen realisiert werden.
Dimmbare EVG sind für diese Betriebsweise nicht zugelassen, da bereits geringe unterschiedliche Leitungslängen zu Unsymmetrien und damit zu unterschiedlichen Helligkeiten bei beiden Lampen führen.
Aus welchem Material besteht das Kunststoffgehäuse der OSRAM EVG QUICKTRONIC ?
Das Kunststoffgehäuse besteht aus PBT (Polybutylenterephtalat) in der sogen.
V 0-Qualität, das bedeutet selbständig verlöschend unter Normbedingungen.
Was versteht man unter einem Multiwatt-EVG ?
Multiwattgeräte sind EVG, an denen Lampen unterschiedlicher Leistung betrieben werden können. Mit anderen Worten : nur ein EVG-Typ für mehrere Lampentypen. So können z.B. an einem Multiwattgerät vom Typ QT-M 1 x 26-42 / 230-240 S 17 verschiedene Lampentypen (Haupttypen) betrieben werden sowie ergänzend noch einige andere Sondertypen. Herzstück bildet der von OSRAM generierte integrierte Schaltkreis (IC), der einen optimalen Betrieb aller am Gerät betreibbaren Lampen sicherstellt. Multiwattgeräte von OSRAM besitzen EOL-Abschaltung.
Was bedeutet die Angabe U open auf dem EVG ?
Hierunter versteht man die maximal auftretende Spitzenspannung an den Lampenklemmen bei nicht eingesetzter Lampe.
Was bedeutet die Angabe U out auf dem EVG ?
Hierunter versteht man die maximal dauerhaft auftretende Effektivspannung zwischen den Lampenklemmen und zwischen den Klemmen und Erde sowohl im Normalbetrieb als auch im Fehlerfall.
Kann OSRAM auch EVG liefern, die in Nordamerika (USA, Canada) einsetzbar sind ?
Ja, eingegangen wird hierbei vorrangig auf das kompatible System der T5 (16 mm)-Leuchtstofflampen, für das entsprechende EVG mit amerikanischer Zulassung UL in den Spannungen 120 V / 60 Hz und 277 V / 60 Hz verfügbar sind, in dimmbarer Ausführung auch ein/zweilampig (1...10-V-Schnittstelle) für FQ 54.
Haupttyp in Nordamerika ist die sogen. 4ft-Lampe (4 Fuss-Leuchtstofflampe), das entspricht bei den T5-Lampen den Typen FH 28 W und FQ 54 W. Letzterer ist der Haupttyp wegen des hohen Lumenpaketes. Die Verwendung der T5-Lampen bietet für einen europäischen Leuchtenhersteller noch den Vorteil, dass er seine Leuchte mit der in Europa und Nordamerika gleichen und auch erhältlichen Lampe bestücken und somit auch unmittelbar prüfen kann.
Bei den gut bekannten T8 (26 mm)-Leuchtstofflampen gibt es in Europa und in Nordamerika unterschiedliche Produktkonzepte (Lampenausführungen), so dass diese Typenreihe nicht kompatibel ist.
Fragen zum Sortiment, zur Lieferung und Preisstellung sind ausschließlich zu richten an :
OSRAM Light Consulting GmbH
Hellabrunner Str. 1
D-81536 München
Tel. +49 (0) 89 / 6213 3090
FAX +49 (0) 89 / 6213 83094
Was passiert mit einer DULUX D/E, wenn sie in eine Leuchte mit Konventionellen Vorschaltgerät (KVG) eingesetzt wird? Was passiert mit einer DULUX D, wenn sie in einer Leuchte mit EVG eingesetzt wird?
Die Typen sind so codiert, dass eine Verwechslung nicht möglich ist.
Kann man dimmbare EVG mit der 1...10-V-Schnittstelle auch in der Außenbeleuchtung verwenden?
Vom Lichtstrom-Temperaturverhalten eignen sich T8 (26 mm)-Leuchtstofflampen eher als T5 (16 mm)-Lampen für diesen Anwendungsbereich. Beim Einsatz dimmbarer EVG muß vor allem zunächst der Bereich der max. zulässigen Umgebungstemperatur beachtet werden.
Der für dimmbare OSRAM-EVG für T8-Lampen von 0 bis +50 °C geht für den Dimmbereich 1 bis 100 % Lichtstrom der Lampe, der Bereich ist auf dem Gehäusedeckel angegeben. Erfahrungsgemäß sollen jedoch die Leuchtstofflampen auch noch bei Temperaturen unter 0 °C betrieben und gedimmt werden, so z.B. bei -15 °C. Hier muß man dann die Steuerspannung am EVG nach unten hin auf 4 V begrenzen, was allerdings dann den unteren Dimmbereichswert von 1 % auf etwa 20 % anhebt. Weiterhin empfiehlt es sich, die EVG in Leuchten hoher Schutzart (IP 54 und höher) zu verwenden oder im Schutzgehäuse OUT KIT einzubauen, damit auch die Feuchte vom Gerät ferngehalten wird.
Bei den dimmbaren EVG für T5-Lampen geht der Temperaturbereich von +10 bis +50 °C für den Dimmbereich 1 bis 100 % Lichtstrom der Lampe. Da jedoch das Lichtstromoptimum dieser Lampen bei +35 °C liegt, sind niedrige Temperaturen vom Lichtstrom her gesehen recht ungünstig.
Generell muß bei solchen Sonderanwendungen OSRAM als Systemhersteller (Lampe + EVG) konsultiert werden, um eventuell später auftretende Anwendungsfehler zu vermeiden und die Grenzbedingungen des Betriebes festzulegen.
Was kann man tun, wenn beim Anwendungsfall Bildverarbeitung die 100 Hz-Modulation des EVG-Betriebes zu stark stört?
Die 100 Hz-Modulation beim EVG-Betrieb hängt u.a. stark von der Belastung ab. Je geringer die Belastung ist, desto geringer ist auch die 100 Hz-Modulation. Zur Verringerung bieten sich daher dimmbare EVG an. Damit kann die Leistung und damit auch die Belastung eingestellt werden. Wird z.B. normal eine Anlage mit Lampen DULUX L 36 W betrieben, so bietet sich die Verwendung der Lampe DULUX L 55 W an, die dann auf den Lichtstrom der DULUX L 36 W heruntergeregelt wird. In etwa wird eine um den Faktor zwei verringerte 100 Hz-Modulation erreicht. Eine solche Betriebsweise sollte vorher auf ihre Wirksamkeit geprüft werden. Empfehlung für das dimmbare EVG für DULUX L 55 W : QTi (DALI)...28/54/220-240 DIM.
What is the maximum permissible length of a 1...10 V or DALI control line?
The length of the control line is limited only by the drop in voltage.
Kann man das Dimmen von Leuchtstofflampen im Theater auch über das Bühnenlicht-Bedienpult realisieren?
Ja, benötigt werden dimmbare EVG der Schnittstelle 1-10 V sowie ein entsprechendes Steuergerät zur Anbindung an das Bühnenlicht-Bedienpult. Hersteller eines solchen Steuergerätes mit der Bezeichnung AQS-S ist die Fa. Altenburger, Details zum Gerät und zur Anwendung durch:
Fa. Altenburger Elektronic GmbH
77960 Seelbach
Tel. 07823 / 509-0
How does the dimmer level affect fluorescent lamps?
The dimmer setting of dimmable OSRAM ECGs has no impact on the life of a fluorescent lamp whatsoever..
Müssen Leuchtstofflampen bzw. Kompakt-Leuchtstofflammpen vor dem Dimmen eingebrannt werden ?
Zur Formierung und Grundstabilisierung sind neue Lampen 100 Stunden bei 100 % Dimmstellung (ungedimmt) einzubrennen.
Unterbrechungen sind zulässig, die jeweiligen Brennzeiten sollten 20 Stunden nicht unterschreiten.
Ohne Einbrennen kann es im späteren Dimmbetrieb bei den Lampen zu Flackern, vorzeitigen Endenschwärzungen und geringeren Lebensdauererwartungen kommen.
Für Messungen gemäß IEC 60081 müssen die Lampen ebenfalls entsprechend eingebrannt werden.
Kann die externe Ansteuerung auch mit einem Analogausgang 0 bis 10 V erfolgen?
Sie ist grundsätzlich möglich. Es stellt sich hier meist die Frage, welchen Strom kann der Analogausgang aufnehmen. Das Steuermodul muß in der Lage sein, den vom EVG in die Steuerleitung gelieferten Strom aufzunehmen und die Steuerspannung auf wenigstens 1 V zu verringern. Der Analogausgang muß zwei wesentliche Forderungen erfüllen : er muß potential frei sein und muß als Stromsenke wirken können, da er den Steuerstrom des dimmbaren EVG aufnehmen muß. Oft ist jedoch nicht bekannt ob und wie viel Strom ein Analogausgang aufnehmen kann, man kann sich jedoch immer durch eine Anpassungsschaltung behelfen. Die Vorgehensweise ist einer entsprechenden Unterlage zu dimmbaren EVG von OSRAM zu entnehmen.
Wie ist der Frequenzbereich der dimmbaren EVG von OSRAM für Leuchtstofflampen ?
Folgende Frequenzbereiche kommen in Betracht :
Dimmbare EVG für T 8 (26 mm) -Leuchtstofflampen und T 5 (16 mm)-Leuchtstofflampen Typenreihe FH : 40 bis etwa 100 kHz
Dimmbare EVG für T 5 (16 mm)-Leuchtstofflampen Typenreihe FQ: 40 bis etwa 70 kHz.
Der untere Wert bezieht sich auf die Dimmstellung 100%, der obere auf 1%.
Können dimmbare EVG in Installationen der Gebäudesystemtechnik eingebunden werden?
Ja, als Bindeglied zur Schnittstelle 1-10 V dient ein Schalt/Dimm-Aktor. Nähere Informationen hierzu sind bei den Herstellern des instabus EIB einzuholen.
Es soll eine Leuchte oder auch mehrere gedimmt werden, in der vorhandenen Installation ist aber nur eine 3adrige Leitung vorhanden und nachträglich kann eine Steuerleitung nicht verlegt werden. Wie lässt sich das realisieren ?
Voraussetzung zunächst ist die Installation dimmbarer EVG. Beim Vorhandensein nur der drei Adern (L, N, PE) und keiner Steuerleitung ist das Dimmen nur über eine Infrarot (IR)-Fernbedienung möglich. Verwendbar ist hier das System DIM BEAMIT, bestehend aus :
| DIM BEAMIT | Szenen-Handsender |
| DIM IRM | IR-Modul, pro Beleuchtungskanal ist ein DIM IRM erforderlich |
| DIM IRE | IR Auge, pro IR-Auge sind max. vier DIM IRM anschließbar |
Wie kann man eine einfache und preiswerte Konstantlichtregelung in Innenräumen realisieren?
Eine unabhängige (keine manuelle) Konstantlichtregelung lässt sich sehr leicht und preislich günstig mittels dimmbarer EVG der 1-10 V Schnittstelle unter Verwendung eines Sensors DIM MICO als steuerndes Bauteil realisieren. Der DIM MICO wird einfach mittels der mitgelieferten Halteklammer auf die Lampe aufgeclippt und mit seiner 2adrigen Leitung ohne jegliches weiteres Zubehör an die Steuerklemmen unter Beachtung der Polarität angeklemmt. Der Regelbereich beträgt 15 bis 800 lx und ist leicht einstellbar. In der untersten Dimmstellung schaltet er allerdings nicht ab. Dennoch hat sich diese Lösung durch seine hohe Zuverlässigkeit und preisliche Attraktivität seit langem durchgesetzt. Für Einzelleuchten bzw. anzuschließende EVG bis maximal fünf Stück bietet sich nach gleichem Prinzip der DIM PICO an, der ebenfalls auf die Lampe aufsteckbar ist. Bei beiden aufsetzbaren Systemen ist darauf zu achten, dass dies nicht in Nähe der Lampenelektroden erfolgt Wird eine Abschaltung auch in der untersten Dimmstellung gewünscht, so ist der Sensor DIM MULTI zu verwenden, der an der Decke zu montieren ist. Der DIM MULTI verfügt noch über eine Anwesenheitserkennung, die aktiviert und eingestellt werden kann.
Stimmt es, dass man dimmbare EVG auch zum Betrieb von Leuchtstofflampen mit kurzer bzw. sehr kurzer Einschaltdauer verwenden kann?
Für beleuchtungstechnische Sonderlösungen, so z.B. auf Messen, im Displaybereich oder in Shows wird oft eine nur sehr kurze Anzeit der Lampen von wenigen Sekunden gewünscht, z.T. dann auch im Wechsel mit anderen Segmenten. Hierfür kann man auch ein dimmbares EVG der Schnittstelle 1-10 V zum Schalten nutzen. Volllicht bedeutet Dimmstellung 100% und offene Steuerklemmen, die "Aus-Stellung" ist realisierbar mit der Dimmstellung 1%, d.h. mit kurzgeschlossenen Steuerklemmen. Das dimmbare EVG versorgt die Lampenelektroden ständig mit dem nötigen Heizstrom, so dass sie immer auf Emissionstemperatur gehalten werden können. Das Umschalten von 1% auf 100% Dimmstellung (von "aus" auf "an") erfolgt sehr schnell, da es ja für die Lampe keinen Neustart bedeutet, die sonst übliche Vorheizzeit wird gespart; es ist ein Quasi-Schalten über die Schnittstelle. Es empfiehlt sich jedoch bei der vorbereitenden Planung den
Lampen- und EVG-Hersteller zu konsultieren, der Hinweise zur Auswahl geben kann. Allerdings ist bei einer solchen Kurzzeit-Betriebsweise die sonst übliche hohe Lampenlebensdauer nicht erreichbar.
Hinweis : für ein schnelles Schalten im Sekundentakt eignet sich das ENDURA-System (Lampe und EVG), bei dem bekanntlich eine elektrodenlose Lampe ENDURA zum Einsatz kommt.
Welcher Leitungsquerschnitt wird bei dimmbaren EVG für die Schnittstelle 1-10 V empfohlen ?
Als Leitungsquerschnitt wird 1,5 mm2 empfohlen, die Isolation der verwendeten Leitung muß für Netzspannung ausgelegt sein. Die Verwendung von sogen. Klingelleitung oder Telefonleitung ist nicht zulässig.
Bei der Weiterdrahtung der Steuerleitung zum nächsten EVG muß dies über die Leuchtenklemme erfolgen, d.h. nur von dort kann die Verzweigung vorgenommen werden.
Is it possible to dim a lighting system with a master/slave circuit?
No, you cannot operate a two-lamp dimmable ECG with a master/slave circuit. The different cable lengths to the lamps can lead to synchronism problems, which in turn can leads to a discrepancy in brightness between the lamps at low dimmer settings.
Wie hoch ist der Steuerstrom der dimmbaren EVG mit der 1-10 V Schnittstelle von OSRAM ?
Der Wert des Steuerstroms beträgt etwa 0,6 mA pro Gerät ein- oder zweilampig.
Kann man mit dimmbaren EVG auch tageslichtsynchron die Helligkeit regeln?
Ein solcher Anwendungsfall, bei dem z.B. bei zunehmender Außenhelligkeit auch synchron die Helligkeit im Innenraum ansteigen soll, kommt seltener vor, ist aber realisierbar. OSRAM selbst bietet geeignete Geräte hierfür nicht an. Empfohlen wird daher die Kontaktaufnahme mit der Fa. Altenburger, die unter der Bezeichnung AQP-S ein entsprechendes Gerät zur Proportionalsteuerung im Programm hat, welches mit dimmbaren EVG zusammen dann verwendet werden kann. Details zum Gerät AQP-S durch :
Fa. Altenburger Elektronic GmbH
77960 Seelbach
Tel. 07823 / 509-0
Wie kann man ein einfacher Dimmen von Leuchtstofflampen mittels Taster realisieren (Tasterdimmen), früher verwendete man dazu das Tasten/Dimm-Modul?
Für reines Tasterdimmen gibt es im Wesentlichen zwei Lösungsmöglichkeiten :
Was passiert bei dimmbaren EVG mit 1-10 V Schnittstelle und eingestellter Dimmstellung beim Umschalten von Wechselspannung auf Gleichspannung?
Diese Frage stellt sich meistens nur dann, wenn die entsprechende Leuchte am umschaltbaren System von Wechselspannung (AC) auf Gleichspannung (DC) angeschlossen ist. Wird auf DC-Betrieb umgeschaltet, so läuft das Gerät mit der im AC-Betrieb eingestellten Dimmstellung weiter (z.B. AC-Betrieb 80%, DC-Betrieb 80%). Wird mit der Umschaltung von AC auf DC auch die Plusleitung der Steuerleitung unterbrochen, dann läuft das Gerät im DC-Betrieb mit 100%. Welche Variante jeweils in Betracht kommt, muß u.a. auch unter beleuchtungstechnischen Gesichtspunkten entschieden werden, ggf. kann der Schaltkontakt für einen anderen einzustellenden Wert der Dimmstellung genutzt werden.
Welches sind bei einer zu treffenden Auswahl die wesentlichen Unterschiede zwischen dimmbaren EVG der 1-10 V Schnittstelle (analog) und dem DALI - EVG (digital)?
Mit beiden Systemen lassen sich die hautsächlichsten Anforderungen an eine dimmbare Beleuchtungsanlage gleichermaßen erfüllen.
Mehr Vorteile und Komfort bieten jedoch die digitalen DALI-Systeme. Ein wesentlicher Vorteil ist hier die Flexibilität in der Nutzung, d.h. beispielsweise bei geänderter Raumnutzung kann durch einfaches Umprogammieren der bestehenden Anlage diese der neuen Nutzung problemlos angepasst werden ohne Neuinstallation (Beleuchtungsgruppen werden neu geordnet, Beleuchtungsstärke wird neu eingestellt usw.). Szenenfestlegung, Szenenspeicherung - und abruf sind weitere Vorteile, auch das Tasterdimmen ist hier zu nennen. Mit einem DALI-EVG der Ausführung Touch Dim kann einfach, d.h. ohne weiteres Zubehör , mittels Taster gedimmt werden (Ein-Taster-Dimmung).
Die Entscheidung für das eine oder andere System ist unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu treffen.
Kann man dimmbare EVG auch zur Lichtregelung im Kinosaal verwenden?
Ja, der Einsatz dimmbarer EVG für Leuchtstofflampen im Kinosaal ist eher eine Adaptationsfrage.
Während des Films und auch am Filmende ist das Auge dunkeladaptiert, so dass das Einschalten aller Lampen der Dimmanlage auch mit 1% als noch zu hell empfunden wird. Denkbar ist daher folgende Lösung, wenn man die Dimmung ausschließlich mit Leuchtstofflampen realisieren will. Sind beispielsweise 10 Lampen im Saal angeordnet, so startet man am Filmende 2 Lampen im hinteren Bereich mit 1% und regelt diese langsam hoch, schaltet dann die restlichen Lampen ebenfalls mit 1% ein und regelt sie dann hoch.
Kann man ein dimmbares EVG für die 1-10 V Schnittstelle mit einfachen Mitteln auf seine Funktion hin überprüfen ?
Ja. Werden die Steuerklemmen des EVG nicht angeschlossen, d.h. sie bleiben unbelegt, so arbeitet das eingeschaltete EVG mit der Dimmstellung 100% wie ein normales, nicht dimmbares EVG. Schließt man mittels einer Brücke die Steuerklemmen kurz, dann muß das Gerät sofort in die unterste Dimmstellung gehen, d.h. je nach Gerätetyp 1 oder 3% Lichtstrom. Beide Tests in beschriebener Art sagen aus, dass das dimmbare EVG in Ordnung ist.
Den "Volllichtbetrieb" mit unbelegter Steuerklemmme kann man in der Installationsphase auch gut als "Baustellenbeleuchtung" nutzen, die Dimmkomponenten werden dann später angeschlossen.
Wo befindet sich der Messpunkt tc bei der Platinenversion der Geräte QT-FM...LB?
Da auf der umwickelnden Folie der Platinenversion des EVG QT-FM...LB der Messpunkt tc nicht aufbringbar ist, soll wie folgt verfahren werden: die Länge der Platine wird maßlich gesehen halbiert, der Mitte wird dann der Messpunkt tc zugeordnet. Die Bauelemente zeigen dabei nach oben in Richtung Folie, gemessen wird auf der Folie. Der max. zulässige Wert beträgt 70 °C.
Kann die FM 8W ohne Vorschaltgerät betrieben werden?
Nein.
When installing QTP in luminaires of protection class I, the grounding had to be screwed at the fixing holes of the housing (using a tooth lock washer).
How is this with its successor, the QTP8? Is it the same or must it be grounded via the terminal?
The QTP8 can be grounded either via its housing or its terminal.
Warum hat das EVG QTIS e einlampig nur drei Anschlüsse zur Leuchtstofflampe, das zweilampige nur vier?
Das EVG QTIS e (QUICKTRONIC INSTANT START) ist ein hochwertiges Sofortstartgerät mit Leistungskonstanz für Leuchten der Schutzklasse I und II, bei dem die Lampe kalt gestartet wird, d.h. ohne jegliche Vorheizung der Lampenelektroden. Die Lampe zündet daher innerhalb von 0,3 s sofort.
Bei Gerät QTIS e erfolgt keine Vorheizung der Elektroden vor dem Zünden der Lampe, so dass auch die Verdrahtung daher einfach sein kann, da der Zündimpuls direkt (ohne Vorheizung) auf die Elektroden gegeben wird und eigentlich pro Lampe nur ein Anschluß auf jeder Seite der Lampe nötig ist, pro Lampe demnach zwei. Nun muß allerdings das EVG erkennen, ob in der Brennstelle (Leuchte) eine Lampe bzw. beim zweilampigen Gerät zwei eingesetzt sind. Dies erfolgt über ein angeschlossenes Wendelpaar, in diesem Fall über die Klemmen 2 + 3 bzw. 3 + 4 für diese sogen. Abfragefunktion. Die Verdrahtung ist in Form eines Aufdrucks auf dem Gehäusedeckel angegeben. "Keep wire 1 short" bedeutet hier noch, dass diese Leitung zwischen EVG und Lampe(n) kürzer gegenüber den anderen sein soll. Maximal ist für die kurze Leitung 1 m vorgesehen, für die längere(n) maximal 3 m; generell gilt so kurz wie möglich.
Geräte QTIS e haben ein- und zweilampig gleiche Abmessungen (360 x 30 x 30).
Wegen des Lampenkaltstarts sollte der Einsatz im Wesentlichen nur dort erfolgen, wo sehr wenig geschaltet wird (2 bis max. 3mal pro Tag) und die Lampen somit lange Betriebszeiten pro Einschaltung aufweisen. Durch die sehr kurze Zündzeit der Lampe ist das Gerät QTIS e für beide Arten der Notbeleuchtung (Dauer- und Bereitschaftsschaltung) geeignet.
There is an old application with luminaires equipped with ECG St 350-2. What replacements are there?
Geräte der früheren zweiteiligen Reihe St... stammen aus der Zeit Anfang der 80er Jahre und sind sogen. halbelektronische EVG, bestehend aus einem Sofortstart-EVG (Kaltstart) und einer vorgeschalteten magnetischen Filterdrossel.
Als Ersatz bietet sich unter dem Gesichtspunkt der Anzahl der Ausgangsklemmen das Gerät QTIS e an, bei dem auch eine einfache Verdrahtung zur Lampe hin gegeben ist. Beim Austausch entfällt dann die Filterdrossel, da beim QTIS e die Filterung im Gerät integriert ist (Vollelektronik).
| A l t | Nachfolge-EVG |
| St 332-1 | QTIS e 1 x 36 / 230-240 |
| St 332-2 | QTIS e 2 x 36 / 230-240 |
| St 350-1 | QTIS e 1 x 58 / 230-240 |
| St.350-2 | QTIS e 2 x 58 / 230-240 |
Der lampenseitige Anschluß ist gemäß Verdrahtungsplan vorzunehmen, der Schutzleiter ist mittels Befestigungsschraube/Zahnscheibe an der Befestigungsbohrung anzuschließen.
What is the successor of the ECG HF 450-2 ?
The former product family HF...-1 bzw. HF...-2 has been replaced by QTP (QUICKTRONIC PROFESSIONAL).
The pre-heat QTP come with a very low harmonic content (THD < 10%) and compact dimentsions.
Example:
| Old | New |
| HF 450-1 | QTP8 1 x 58 / 230-240 |
| HF 450-2 | QTP8 2 x 58 / 230-240 |
Welche Geräte kann man anstelle der früheren Geräte QTEC einsetzen ?
Die frühere Typenreihe QTEC (Warmstart-EVG) wurde durch die Typenreihe QTP (QUICKTRONIC PROFESSIONAL) ersetzt, die neben dem Warmstart noch Leistungskonstanz und einen sehr geringen Netzstromoberwellengehalt aufweist. Die wesentlichen Maße, so auch die Befestigungsmaße sind unverändert, so dass ein problemloser Austausch/Ersatz möglich ist.
Beispiel :
| A l t | Nachfolge-EVG |
| QTEC 1 x 36 / 230 | QTP 1 x 36 / 230-240 |
| QTEC 2 x 36 / 230 | QTP 2 x 36 / 230-240 |
Bei den früheren Geräten QTEC 1 x 18 / 230 und QTEC 2 x 18 / 230 handelte es sich um kürzere Geräte und um eine andere Klemmenbelegung. Müssen diese in Altanlagen getauscht werden, so muß man auf folgende Geräte zurückgreifen:
| A l t | Nachfolge-EVG |
| QTEC 1 x 18 / 230 | QT 1 x 18 / 230-240 |
| QTEC 2 x 18 / 230 | QT 2 x 18 / 230-240 |
Werden Neuanlagen (neue Leuchten) mit Leuchtstofflampen L 18 W vorgesehen, dann ist auf die Geräte QTP 1 x 18 / 230-240 bzw. QTP 2 x 18 / 230-240 zurückzugreifen.
Aus welchem Material besteht das Kunststoffgehäuse der OSRAM EVG QUICKTRONIC ?
Das Kunststoffgehäuse besteht aus PBT (Polybutylenterephtalat) in der sogen.
V 0-Qualität, das bedeutet selbständig verlöschend unter Normbedingungen.
Was versteht man unter einem Multiwatt-EVG ?
Multiwattgeräte sind EVG, an denen Lampen unterschiedlicher Leistung betrieben werden können. Mit anderen Worten: nur ein EVG-Typ für mehrere Lampentypen. So können z.B. an einem Multiwattgerät vom Typ QT-M 1 x 26-42 / 230-240 S 17 verschiedene Lampentypen (Haupttypen) betrieben werden sowie ergänzend noch einige andere Sondertypen. Herzstück bildet der von OSRAM generierte integrierte Schaltkreis (IC), der einen optimalen Betrieb aller am Gerät betreibbaren Lampen sicherstellt. Multiwattgeräte von OSRAM besitzen EOL-Abschaltung.
Welche EVG-Typen gibt es als Ersatz für die bisherigen Geräte QT 1x18-24 SE und QT 1x36 SE?
Verwendbar sind hier Geräte aus der Reihe der Multiwatt in bekannter kleinbauender und quadratischer Form im Kunststoffgehäuse.
| A l t | Nachfolge-EVG |
| QT 1 x 18-24 SE | QT-M 1 x 26-42 / 230-240 S |
| QT 1 x 36 SE | QT-M 1 x 26-42 / 230-240 S |
Multiwattgeräte sind Warmstartgeräte mit Leistungskonstanz und Cut-off-Technologie.
Für den Betrieb von zwei DULUX S/E 9 W gab es früher das Gerät QT-D/E 2x9-13, welches ist das Nachfolge-EVG?
Das Nachfolge-EVG heißt QT-D/E 2 x 10-13 / 230-240.
Welche kleinbauenden EVG von OSRAM kann man für den Betrieb der älteren Typen von Leuchtstofflampen in Ringform verwenden ?
Für die Haupttypen der älteren Ringformlampen sind folgende Geräte verwendbar:
| Lampe | EVG einlampig | EVG zweilampig |
| L 22 C | QT-M 1 x 26-42 / 230-240 S | QT-M 2 x 26-32 / 230-240 S |
| L 32 C | QT-M 1 x 26-42 / 230-240 S | QT-M 2 x 26-32 / 230-240 S |
| L 40 C | QT-M 1 x 26-42 / 230-240 S | QT 2 x 36 / 230-240 (Langform) |
Hinweis zum Betrieb der Lampe L 32 C :
Beim Betrieb der Lampe am Gerät QT-M wird nur eine Lampenleistung von 25 W erreicht, günstiger ist der Betrieb am Gerät QT ein/zweilampig 36 W.
Geräte der Reihe QT-M sind sogen. Multiwattgeräte im kleinen quadratischen Kunststoffgehäuse mit den Eigenschaften Warmstart, Leistungskonstanz und Cut-off-Technologie unter Übersicht bitte nachsehen.